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01. März 2026

Adamietz Gesamtzweiter bei Tour du Rwanda - Heidemann holt Bergtrikot

Die Tour du Rwanda (UCI 2.1) ist überaus erfolgreich für das Team REMBE® rad-net zu Ende gegangen.

Johannes Adamietz (an 3. Position) wurde von seinen REMBE® rad-net-Teamkollegen bestens unterstützt.
Johannes Adamietz belegte einen starken zweiten Platz im Gesamtklassement und Miguel Heidemann holte das Bergtrikot. Außerdem kann das sauerländische Continental-Team auf einen Etappensieg am fünften Tag durch Jermaine Zemke zurückblicken.
Auf der Schlussetappe der achttägigen Rundfahrt gaben die Rennfahrer des Teams REMBE® rad-net noch einmal alles, um mit Adamietz den zweiten Gesamtrang zu verteidigen. Das ganze Rennen über spannten sie sich mich an die Spitze des Feldes und kontrollierten das Tempo. "Die Mannschaft hat heute, aber auch schon die ganze Woche über, einen unglaublich guten Job gemacht. Deshalb geht ein großes Dankeschön an meine Teamkollegen, das war eine großartige Mannschaftsleistung", sagte Adamietz im Ziel. "Ich bin mega happy über den zweiten Platz. Den Grundstein konnten wir auf der vierten Etappe legen, als Julian Borresch und ich in der Ausreißergruppe waren. Schade nur, dass ich dort die Attacke von Moritz Kretschy verpasst habe, sonst hätte ich es vielleicht am Ende noch etwas spannender machen können", erklärte der 27-Jährige weiter. Am Ende trennten ihn und Gesamtsieger Kretschy (NSN Development-Team) im Gesamtklassement 2:08 Minuten.

Doch auch das Bergtrikot von Heidemann ließ das REMEBE | rad-net-Quintett in Ruanda auf der 84 Kilometer langen letzten Etappe rund um die Landeshauptstadt Kigali nicht aus den Augen. Um es frühzeitig abzusichern, sprintete auch Zemke an der ersten Bergwertung mit um die Punkte, um diese den Konkurrenten wegzunehmen - mit Erfolg. Denn am Ende gewann Heidemann die Sonderwertung mit einem Punkt Vorsprung vor dem Brasilianer Bruno Martins Lemes (Localiza Meoo-Swift). "Die Priorität lag ganz klar auf Johannes' zweitem Platz in der Gesamtwertung. Deshalb haben wir im Finale eine hohe Pace vorgegeben, damit keiner mehr attackieren kann. Dadurch, dass Jermaine bei der Bergwertung mit vorne dabei war, konnten wir uns die ganze Etappe über auf Johannes konzentrieren. Es war super cool, dass wir hier wieder so eng zusammen gearbeitet haben", so Heidemann.

"Wir haben alle unsere Ziele erreicht", freute sich auch Teammanager Jörg Scherf, der bei der Ruanda-Rundfahrt als Sportlicher Leiter im Einsatz war. "Wir sind hierher gekommen, um eine Etappe zu gewinnen und eine Top-Ten-Platzierung zu erzielen. Wir sind total glücklich und zufrieden, wie alles gelaufen ist - mit dem Etappensieg von Jermaine, dem Bergtrikot für Miguel und dem zweiten Platz in der Gesamtwertung durch Johannes. Die Jungs sind heute noch einmal richtig stark für Johannes gefahren."
Quelle: Bild Tour du Rwanda
© REMBE® GmbH Safety+Control